«Miensopust bot gelungene Unterhaltung mit poetischer Sprache und philosophischem Tiefsinn in bester Michael-Ende-Manier. Mit seiner szenisch schlichten, aber erzählerisch dichten Inszenierung setzte er auf die in den Zuschauern entstehenden inneren Bilder, weckte die Fantasie und liess Raum für die ganz eigene Rezeption.» Badische Zeitung

 

«Als der junge Co eines morgens erwacht, ist alles anders. Er ist kein Kind mehr, aber auch noch kein Mann. Er sucht seine Rolle im Leben, in der Liebe, unter den Menschen. Er ekelt sich vor seinen Pickeln, kriegt bei der ersten Annäherung an ein Mädchen Panikattacken, überlebt einen Überfall, verirrt sich ins Haus einer rosa Frau – hoppla hopp geht das!» (WAZ)