von Aldous Huxley, Theaterfassung und Übersetzung von Robert Koall

Wäre es nicht schön, wenn alles geregelt wäre, wenn selbst der Tod seinen Schrecken verloren hätte? Wenn es keine Alltagsprobleme gäbe, wir keine soziale Ungerechtigkeit empfinden würden? Wenn schrankenloses Ausleben der Sexualität nicht verpönt, sondern erste Bürgerpflicht wäre? Eine Idylle? Oder eine Horrorvision?

 
Eine Familiensaga von Tracy Letts, Deutsch von Anna Opel

Alkohol, Tabletten und Lebenslügen, das ist der Kitt, der die Familie Weston seit Jahren zusammenhält. Während einer Familienfeier brechen die schwelenden Konfl ikte dann offen aus: eine familiäre Schlammschlacht, ausgefochten zwischen drei Generationen, die ausser ihren Wurzeln nichts mehr miteinander gemein haben.

Burgtheater Wien
Komödie von Hermann Bahr

«Ein Stück klassische Literatur von zeitloser, feinperlender Komik und eine erlesene Schar von Schauspielern, die jede Rolle zum Funkeln bringen. Dazu eine einfallsreiche Regie und ein originelles Bühnenbild. Ein überaus vergnüglicher und geistreicher Abend, der gar nicht so harmlos ist, wie er zunächst wirkt.» ORF