Choreografie von Noa Wertheim

«Wie eine postmodernistische Fuge verknüpft Wertheims Choreografie Modernes und Folkloristisches, Tribalistisches und Scherzhaftes, Geschmeidiges und technomässig Hartes zu einem traumhaft schönen Reigen, der seine immense Sogkraft nicht zuletzt auch deshalb entfaltet, weil das alles auf der Bühne perfekt umgesetzt wird. Die elf Vertigo-Tänzerinnen und -Tänzer agieren technisch auf höchstem Niveau. Selbst komplexe, mit Kontrapunkt und Variation spielende Ensembles sind bis ins letzte Detail ausgefeilt.» Die Rheinpfalz

 
Choreografie von Jean-Claude Gallotta

Wenn sich Rockmusik und Modern Dance zusammentun, ist das Ergebnis ein Tanzabend voller energiegeladener Choreografien, mit ausdrucksstarker und ungemein mitreissender Musik. Mit «My Rock» führt uns Jean-Claude Gallotta vor Augen, dass im zeitgenössischen Tanz, sowie in der Rockmusik, von romantisch bis hart, dynamisch bis sanft, alles möglich ist.

Tanztheater von Peter Breuer, nach der Novelle von Prosper Mérimée

Carmen ist die Verkörperung aller Männerfantasien von Freiheit, Abenteuer, Leidenschaft, vor allem aber von ungezügeltem Eros. Doch sie tanzt immer auch mit dem Tod. Denn Carmen ist eine Naturgewalt. Ein Elementarwesen. Ein Dämon. Sie lacht, spielt, zerstört. Und als ihr Leben zu Ende geht, scheint sie fast froh zu sein. Für dieses Handlungsballett liess sich Peter Breuer von Prosper Mérimées Novelle inspirieren, die Bizets Oper zugrunde liegt.

Choreografien von Rafael Bonachela, Jiří Kylián, Sidi Larbi Cherkaoui und Alexander Ekman

Mit vier fabelhaften Tanzstücken der klassischen Moderne kommt die junge Compagnie IT Dansa zum ersten Mal nach Winterthur. Unter der künstlerischen Leitung von Catherine Allard hat sich das Ensemble mittlerweile an die europäische Tanzspitze herangearbeitet. Wir sind stolz darauf, dieses Ensemble nun endlich auch in Winterthur präsentieren zu können.

Zwei Choreografien von Sidi Larbi Cherkaoui
Choreografien von Po Cheng Tsai, Nadav Zelner, Nacho Duato, Itzik Galili, Eric Gauthier, Andonis Foniadakis und Mauro Bigonzetti

Von sehr intimen, tiefgründigen Werken über höchst virtuose bis hin zu solchen, bei denen es mit viel Humor zur Sache geht. Gauthier Dance ist bekannt für facettenreiche und mitreissende Tanzabende. Für die Vorstellungen im Rahmen von STEPS wurde nun ein eigenes Programm zusammengestellt, das all diese Spielarten des Tanzes in Perfektion zeigt.

Tanz durch Hölle und Paradies von Nanine Linning

«Virtuos verbeissen sich ein schwarzer und ein weisser Tänzer ineinander, halten in grotesken Bildern inne. Wer den Tanz als Kunst der Bewegung, nicht der Kostümierung liebt, freut sich über diese Befreiung des Körpers, auch wenn er immer wieder zu Boden gedrückt oder wie von Hieben aufgepeitscht wird, auch wenn ihn Linning ins Hohlkreuz zwingt und verwindet.» Stuttgarter Nachrichten